18. 6. 2008 · Nachrichten ·
Eine zweifelhafte Ehre wurde einem Artgenossen zuteil, der dem amerikanischen Katastrophen-Experten Richard Gould in die Finger geraten war. Um es kurz zu machen: Das Schaf schlug ein wie eine Bombe. Und zwar so ziemlich im Wortsinn. Der werte Herr Forscher wollte sich mal ganz genau angucken, welche Folgen so ein Selbstmordattentat hat, war aber zu feige, sich den Sprengstoffgürtel selber umzuschnallen. Wozu auch, wenn man doch ein Schaf nehmen kann? Dem armen Tier wurde ein Dynamitgürtel angelegt, dann wurde es in ein Auto verfrachtet, anschließend wurden Auto, Gürtel und Schaf in die Luft gejagt. Ergebnis: »Wir haben noch Schafteile in hundert und mehr Metern Entfernung gefunden.« Kampf gegen den Terror hin, Kampf gegen den Terror her – ein Schaf in die Luft zu sprengen ist ein dicker Hund. Wenn man es genau betrachtet, ist das nicht nur ein dicker Hund, man hätte für dieses Experiment auch besser einen solchen genommen.
Ich bin ein etwa fünf Jahre altes Kuschelschaf und lebe unter Menschen. Was Du sonst noch über mich wissen musst, erfährst Du im Porträt.
Knuddel, ich will ein Lamm von Dir
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Es gibt Tage, an denen schreibe ich hier tolle Artikel auf. Und es gibt Tage, da bin ich gut in Form, dann schreibe ich Meisterwerke. Wenn für Dich das Beste gerade gut genug ist und Dir Deine Zeit für die nur tollen Texte zu schade ist, dann lies doch einfach den Artikel des Moments. Ein Schaf auf Rügen: Von Rügen war ich enttäuscht, obwohl mein Aufenthalt vielversprechend begonnen hatte. Schließlich hatte ich die Information erhalten, dass dort viele Schafe zu finden seien.