5. 7. 2006 · Nachrichten ·
Ich finde es nicht besonders erstaunlich, was amerikanische Wissenschaftler da herausgefunden haben: Schafe wählen aus verschiedenen Medikamenten gegen Übelkeit das wirksamste aus. Welches denn sonst? Masochismus ist nicht so verbreitet bei Tieren. Erstaunlicher ist hingegen, auf welche Ideen Forscher sonst noch kommen. In Australien wird gerade in einem Wettbewerb das hässlichste Schaf aller Zeiten gesucht. Wie gemein! Ich möchte mit dem Tier nicht tauschen, das demnächst einen Brief von der Jury bekommt, in dem es heißt: Herzlichen Glückwunsch, Du siehst so scheiße aus wie kein anderes Schaf, zur Belohnung schneiden wir Dich auf, um Deine Gene zu untersuchen.
Habt Ihr denn sonst nichts zu tun, liebe Wissenschaftler? Wie wäre es etwa damit, uns Stunts beizubringen – so wie es Rolo bereits kann. Die walisische Schafsfrau lebt mit Show-Hunden zusammen und beherrscht tolle Hundekunststücke: Sie hütet sich selbst, hüpft durch Reifen und holt Herrchen seine Puschen sieht mit der Familie zusammen fern.
Nachtrag: Die BBC hat Rolo inzwischen auch ins Herz geschlossen und liefert sogar eine kleine Bilderserie.
Ich bin ein etwa fünf Jahre altes Kuschelschaf und lebe unter Menschen. Was Du sonst noch über mich wissen musst, erfährst Du im Porträt.
Knuddel, ich will ein Lamm von Dir
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Es gibt Tage, an denen schreibe ich hier tolle Artikel auf. Und es gibt Tage, da bin ich gut in Form, dann schreibe ich Meisterwerke. Wenn für Dich das Beste gerade gut genug ist und Dir Deine Zeit für die nur tollen Texte zu schade ist, dann lies doch einfach den Artikel des Moments. Petri kaputt: Ohne Hobbys wäre das Leben ziemlich langweilig, das ist bei Schafen genauso wie bei Euch Menschen.